Christian und Nobert Roth
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10.11.2008:     Rallyesaison  2008

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Herzlichen Dank für die Unterstützung und Hilfe bei unserer Rallyesaison 2008.

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Eine kurze, aber schöne und anstrengende Saison ist zu Ende gegangen. Wir möchten uns bedanken bei :

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Günther und Sebastian Tauber

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Jörg Weidinger

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Eddy und Timo Weigert

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Stephan Lipp und Herbert Schlauch



6. -8. November 2008: Servicetechniker Waldviertel Rallye

Am Donnerstag, den 06.11.08, machte ich mich gleich nach der Arbeit auf den langen Weg ins 520km entfernte Horn in Niederösterreich. Ich war Servicemechaniker für unsere Freunde und Teamkameraden Eddy und Timo Weigert. Schon bei der Ankuft im Servicepark sah ich zum ersten Mal den enormen finanziellen und technischen Aufwand des internationalen Rallyesports.

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Am ersten Tag der Rallye standen wir sehr zeitig auf, da das Servicezelt aufgebaut und alle Teile und Werkzeuge für die sehr kurze Sevicezeit bereitgelegt werden mussten. Um 14:00 Uhr starteten die beiden. Nach drei Wertungsprüfungen kamen Sie wieder zurück in den Servicepark, da somit die erste Sektion der Rallye geschafft ist. Ich hatte nun 25 Minuten Zeit das Auto durschzuschauen und den Lampenbaum zu montieren, danach ist es gleich wieder losgegangen. WP 5 und WP 6 wurden neutralisiert, sodass mit Absprache des Teams beschlossen wurde, den nächsten Service ausfallen zu lassen und gleich auf die WP7 zu fahren. Bevor das Auto ins Parc-Ferme gebracht werden konnte und der erste Tag der Rallye mit Sektion zwei abgeschlossen wurde, musste noch ein Innenlichtproblem wärend der Servicezeit behoben werden.

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Am zweiten Tag ging es für Eddy und Timo um 9 Uhr zum Start der dritten Rallyesektion. Nach 3 Wp´s war wieder Servicezeit. Ich erledigte einen Check-Up und reinigte die Scheiben, da aufgrund des Regens und dem sehr hohen Schotteranteil der WP´s eine gute Sicht kaum möglich war. Nach der vierten Sektion kamen die beiden zum nächsten Service, aufgrund eines "Ausflugs in einen Acker" entschloss ich die Achsgeometrie durchzusehen. Ebenfalls wurden die Räder gewechselt und der Lampenbaum montiert. Nach der fünften und letzten Sektion ging es auf die Zielrampe und über den Marktplatz ins Parc-Ferme.

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Für mich war es eine neue Erfahrung bei einer internationalen Rallye dabei zu sein. Sie hat mich auf jeden Fall in ihren Bann gezogen... ...mal sehen was in der nächsten Rallyesaison (2009) so alles kommen mag :-)

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25.10.2008: 30. ADAC Rallye Fränkische Schweiz

...... und wir waren dabei.

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Dieses mal war die Vorbereitung auf die Rallye ohne jeden Streß. Das Auto war fertig und wir hatten beide für den Rallye-Freitag (Anfahrt nach Hollfeld mit Papier- und techn. Abnahme) Urlaub genommen. Der Samstag begann sehr früh, denn wir mussten 5 Wertungsprüfungen abfahren.

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Die WP 1 bei Neudorf war eine sehr schnelle Prüfung. Sie begann mit viel Mut (schnelle 4er und 5er Kurven bis zum L3 Abzweig). Der Ortseingang war super - einer Schikane am Ortanfang folgte eine komplette Ortsdurchfahrt mit einer sehr schnellen Bergabpassage zum Ziel.

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WP 2 bei Geisdorf war wieder eine schnelle 100% Asphaltprüfung und verlief ohne Probleme.

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WP 3 in Brunn ist bereits "Kult". Der Start verlief sehr schnell durch den Wald mit mehreren Kurvenfolgen. Die Senke nach dem Waldausgang musste mit viel Mut gefahren werden.  Danach kam seine sehr lange, schnelle Anfahrt auf Brunn. Am Ortseingang beim Linksabzweig - der eigentlich auf Teer sein sollte - bemerkte Christian 50 m vor dem Abzweig, dass die ganze Kurve nur aus herausgefahrenem Schotter bestand und sehr rutschig war. Der einzige Ausweg, die Kurve ohne Schaden zu überstehen, war geradeaus, zwischen zwei Bäumen hindurch, auf die Wiese zu fahren.  Der Rest der Prüfung verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle. Allerdings bemerkte Christian beim Stop an der DK, dass der Außenspiegel eingeklappt war, also doch ziemlich knapp zwischen Baum und Auto:-))

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WP 4 - Stadtwald: Auch eine dieser legänderen Prüfungen mit 50 % Schotter und 50 % Asphalt. Der Start am Ortsende von Hollfeld begann mit einer sehr schnellen, ca. 2 km langen Schotterfahrt durch den Wald. Am Ende des Stadtwaldes nach einem Abzweig, ging es in und durch ein Schotterwerk, danach kam ein schnelles Bergab mit Abzweig in Pilgerndorf. Die folgende Landstraße konnte sehr schnell mit 4er und 5er Kurven gefahren werden. Die Erkenntnis dieser Prüfung: Der Fahrer ist sehr gut und schnell unterwegs, aber ohne Sperre!! Bei einem BMW sehr gefährlich!

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Die WP 5 bei Hungenberg ist außer einer neuen Variante alt bekannt. Der Start war am Ortsende von Tüchersfeld mit einer langen und schnellen Bergaufpassage. Nach einem Linksabzweig in Richtung Hungenberg ging es so richtig los. Die Ortsdurchfahrt war einfach super. Am Ortseingang war gleich eine "Schikane" aus Strohballen zu umfahren und dann ging es los: 50L5 ü R4 eng, 30L3 und bei Haus bergauf, 50L5 auf Kuppe, nach Kuppe sofort L2, 50 Hofdurchfahrt sehr eng auf Schotter usw. -----einfach Klasse!!!!

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Wir sind am Ziel und es hat rießig Spaß gemacht. Ein dickes Lob an dem MSC! Christian und ich waren sehr erschöpft und der BMW hat die erste Saison heil überstanden. Wir haben aber festgestellt, dass noch viel an unserrem Auto zu tun ist.

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11.10.2008: Frankenlandrallye 200

Bericht folgt!

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Nürburgring am 20. und 21.09.2008

Am 20.08.2008 trafen wir (Christian und Nadine), uns mit Familie Tauber und gemeinsamen Bekannten um 8:00 Uhr bei Tauber Motorsport in Obermichelbach, um den Weg in die Eifel anzutreten. Nach gut 4 Stunden Fahrt kam ein Autokorso von 10 Autos und 24 Personen am Zuschauerpunkt "Brünnchen" an. Leider konnten wir aufgrund einer Veranstaltung den Ring erst gegen 17:30 das erste Mal befahren um unseren 318is zu testen. Diesmal stand die Ermittlung des richtigen Reifendrucks für unsere Toyo Semi Slicks an oberster Stelle. Nach der ersten Runde in der "Grünen Hölle" änderten wir diesen, sodass wir bei der zweiten Runde den für uns perfekten Reifendruck feststellen konnten. Mit diesem sehr zufriedenstellenden Ergebnis beendeten wir die Testfahrten für diesen Tag und trafen uns mit unseren Freunden um gemeinsam in der Pistenklause den Hunger zu stillen. Gegen Mitternacht fuhren wir zu unserer Pension um für den nächsten Tag auf der Piste fit zu sein. Der nächste Tag begann zeitig mit einer kleinen Fotoseassion und dem nächsten Training, welches bis nachmittags andauerte.

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Das Wochenende hat uns in Sachen Handling des Autos wieder einige Schritte vorwärts gebracht und das Wetter hat zum Glück auch gut mitgespielt. Es war zwar kalt, jedoch hat es nicht geregnet und die Sonne hat auch hin und wieder sich sehen lassen - das optimale Testwetter, welches man selten in der Eifel erlebt --> und IM Auto ist es ja sowieso Karibikhitze.

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11.08.2008: Baron v. Aretin Rallye 2008

 4 Wochen nach dem ersten Einsatz auf der Grabfeldrallye war es wieder soweit, dass wir unseren neu aufgebauten 318is auf der Rallye Emmersdorf "fliegen" lassen konnten.

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Angereist sind wir Freitag Nacht. Da es aber bereits zu spät war, haben wir die technische Abnahme erst am Samstag früh hinter uns bringen können.

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In der Nacht schüttete es wie aus Eimern, sodass es mit der Reifenwahl zu einem Pokerspiel wurde. Nach langem hin und her, entschieden wir uns für die Slemi Slicks - in der Hoffnung, dass sich der Regen verziehen wird und wir einen Joker im Ärmel haben. Leider änderte sich während des Trainings am Wetter nichts. Im Gegenteil. Es waren riesige Wasserlachen und landwirtschaftlicher Dreck auf der Straße, sodass sich die Reifen aufschwämmten und wir mehr rutschen als fuhren. Kurz vor dem Start entschieden wir uns dann doch für die Quatracs.

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Für die erste Wertungsprüfung war dies eine gute Entscheidung, jedoch fing es während der 2. WP an, abzutrocknen. Bei der dritten Wertungsprüfung merkten wir, dass wir uns doch verpokert haben, da die Straßen trocken wurden. Doch wir waren nicht die einzigen - etwa 95% des Starterfeldes hatten sich ebenfalls für Winter- oder Regenreifen entschieden.

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Auf der Baron von Arentin Rallye wurden insgesamt sechs Wertungsprüfungen gefahren. Davon ein Rundkurs und eine Sprintprüfung, welche mehrmals gefahren wurden. An den WP-Zeiten der Prüfungen 3/5 und 4/6 die wir auf dreihundertstel und einhundertstel Sekunden gleich gefahren sind, bemerkten wir, dass aus dem jetzigen "Material" nichts mehr raus zu holen war. Daher waren wir mit einem guten Platz im Mittelfeld sehr zu frieden.

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Die Rallye glich zwar eher einer Rundstrecke und die Organisation der Rallye war auch nur mittelmäßig. Jedoch fuhren wir die Rallye zum Kennenlernen des Autos und für diese Ansprüche war die Rallye Emmersdorf genau das Richtige.

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13.07.2008: Feuerstein Classic - Oldtimer-Bergprüfung

Am Sonntag, den 13. Juli nahmen wir (diesmal mit Beifahrerin Lisa) zum 1. Mal an der Feuerstein Classic Oldtimer-Bergprüfung in Ebermannstadt mit unserem Youngtimer 323i (E21) teil. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht um die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten, sondern darum, im Rahmen von zwei Wertungsläufen die geringste Zeitabweichung zu erfahren. Auf einer Länge von 2,9 km wird ein Höhenunterschied von ca. 150 m bis ca. 500 m, bei einer Steigung von max. 14 % erreicht.

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Bei einem Starterfeld von 74 Teilnehmern (vom historischen Schnauferl bis hin zu Formelfahrzeugen und Rallyautos) erreichten wir den 4. Platz und verpassten wegen 2-zehntel Sekunden den 3. Platz und somit einen Siegerkranz. Trotzdem freuten wir uns riesig.

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Im 1. Lauf mit einer Zeit von 1:50.35 und im 2. Lauf mit einer Zeit von 1:50.27 waren wir sehr flott unterwegs.

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15. Grabfeldrallye am 05.07.2008

Viele Tage und Nächte verbrachten wir in der Werkstatt von Tauber Motorsport in Obermichelbach um unser neues Rallyeauto aufzubauen. Aus der Rohkarosse, die vor einem dreiviertel Jahr vor uns stand, ist ein Fahrzeug für den Rallyeeinsatz geworden. Am 5.Juli war es endlich soweit, wir konnten in Grabfeld den neu aufgebauten e30 testen.

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Wie zu erwarten verlief nicht alles reibungslos, da das Fahrverhalten gegenüber des e21 doch ein anderes ist. Das Fahrwerk und die Achsgeometrie sind zwar spitze doch die fehlenden PS auch deutlich spürbar.

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Das ein oder andere Mal ist uns die Straße ausgegangen, doch im Großen und Ganzen waren wir zufrieden, die Grabfeldrallye ganz passabel mit dem Sulzdorfring abgeschlossen zu haben. 

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28.06. bis 29.06.2008 - Test auf dem Nürburgring

Vom 28. - 29.06.2008 wurde unser neues Rallyeauto auf dem Nürburgring für die 1. Veranstaltung am 05.07.08 (Grabfeldrallye) getestet. Leider verlief dieser Test nicht ganz ohne Probleme. Am Samstag hat der Kühler seinen Geist aufgegeben und wir mussten in einer Nacht- und Nebelaktion einen Neuen einbauen, um am Sonntag die Testfahrt fortführen zu können. Doch der Sonntag brachte auch nicht mehr Glück. Durch einen Riss im Zylinderkopf war das Testen an der Nordschleife zu Ende.

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Nachdem nun alles wieder instant gesetzt wurde, hoffen wir die Grabfeldrallye ohne technische Defekte fahren zu können...

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 Datei: ringbild bearb.bmp



25.Mai 2008 : 30 Jahre Firmen Jubiläum Auto Tauber/ Tauber Motorsort

Bei dem Fest "30 Jahre Tauber" wurde unser fertiges Rallyeauto (318 is) zum ersten Mal vorgestellt.

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